Die komplette tägliche Grundlage · Für gesundes Altern
Ein Kaustück am Tag, und alles, worauf der Körper Ihres Hundes zählt. Boost vereint einen kompletten Vitamin- und Mineralstoffkomplex mit Taurin, L-Carnitin, DHAgold™-Algen, Gelenknährstoffen, Adaptogenen und einer Grundlage aus Prä-, Pro- und Postbiotika: 40 gezielte Bioaktivstoffe in einem täglichen Kaustück, statt eines Regals voller einzelner Dosen. Es ist die tägliche Grundlage für jeden erwachsenen Hund und wird mit jedem Jahr wichtiger, denn es unterstützt die Vitalität, den wachen Geist und die beschwerdefreie Bewegung, die einen Seniorhund jeden Tag genießen lassen.
Ohne Fleisch, Weizen, Soja oder Mais hergestellt, ist Boost schonend genug für die tägliche Gabe, wobei jede Zutat und jede Einsatzmenge vollständig deklariert ist.
One Gut. Whole Dog.™
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As the founder and CEO of Bonza, I am challenging one of the most overlooked truths in canine health: the gut is not just part of the system. It is the system.
I hold Diplomas in Canine Nutrition and Dog Nutrigenomics, both awarded with Distinction, and I formulate every Bonza recipe in-house alongside our board of canine veterinary nutritionists. The gut microbiome sits at the centre of immune regulation, inflammation, metabolic function and neurological health, yet much of modern dog nutrition still treats food as fuel rather than biology. I am working to change that.
At Bonza we take a systems-biology approach to canine nutrition. We design food and supplements that actively shape the microbiome through plant diversity, functional fibres, and named, regulatory-authorised bioactives with full strain-level transparency: the Biotics Triad of prebiotics, probiotics and postbiotics, alongside phytonutrients and adaptogens. Each works through the eight gut-organ axes that connect the gut to the skin, joints, immune system, behaviour, heart, metabolism, liver and longevity.
This is about more than better ingredients. It is about redefining food as a controllable input for health outcomes, shifting from reactive care to precision nutrition that supports resilience, longevity and disease prevention.
We are building what canine nutrition should have been all along.
One Gut. Whole Dog.
Die Leber erfüllt über 500 wichtige Funktionen, aber 70-80% ihrer Blutversorgung erhält sie direkt aus dem Darm über die Pfortader. Das bedeutet, dass alles, was aus dem Darm Ihres Hundes aufgenommen wird - Gutes und Schlechtes - zuerst zur Leber geht. Wenn der Darm ungesund ist, trägt die Leber die Last.
Da 40-60% der Hunde übergewichtig oder fettleibig sind, ist das Gewichtsmanagement ein wichtiges gesundheitliches Anliegen. Aber es geht nicht nur um Kalorienzufuhr und Kalorienabfuhr - Darmbakterien bestimmen, wie effizient Energie aus der Nahrung gewonnen wird, wie Appetitsignale wirken und ob der Körper die Fettspeicherung oder die Fettverbrennung bevorzugt.
Herzerkrankungen betreffen 10-15% aller Hunde. Während wir uns auf die Struktur und Funktion des Herzens konzentrieren, produzieren Darmbakterien Stoffwechselprodukte, die sich direkt auf die kardiovaskuläre Gesundheit auswirken - einige schützen, andere schaden. Die Behandlung der Darmgesundheit kann die konventionelle Herzbehandlung ergänzen.
Steife Gelenke, Widerwillen beim Treppensteigen, langsames Aufstehen nach dem Ausruhen - während wir uns natürlich auf die Gelenke selbst konzentrieren, spielt die vom Darm ausgehende Entzündung eine zentrale Rolle beim Gelenkverschleiß. Dies erklärt, warum zwei Hunde mit ähnlichen Risikofaktoren einen sehr unterschiedlichen Gesundheitszustand der Gelenke aufweisen können.
Juckende Haut, heiße Stellen, stumpfes Fell, wiederkehrende Ohrinfektionen - das sind nicht nur Hautprobleme. Die Forschung zeigt immer wieder, dass Hunde mit Hautproblemen ein verändertes Darmmikrobiom haben. Eine Behandlung der Darmgesundheit kann Hautprobleme lösen, die durch topische Behandlungen allein nicht gelöst werden können.
Ist Ihr Hund ängstlich, reaktiv oder kämpft mit Verhaltensproblemen? Möglicherweise sendet der Darm Stresssignale an das Gehirn. Über 90 % des Serotonins - des "Glücks"-Neurotransmitters - wird im Darm und nicht im Gehirn produziert.