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Kartoffelfasern für Hunde: Darmgesundheit, präbiotische Vorteile und Unterstützung der Verdauung
Von Glendon Lloyd, Dip. Dog Nutrigenomics (Distinction), Dip. Canine Nutrition (Distinction) · Founder, Bonza
Reviewed by Veterinary Advisory Board
Last reviewed Februar 2026
Reading time ~24 min
Kartoffelfaser – Funktionelle Zutat für das Mikrobiom und die Darmgesundheit von Hunden
Zusammenfassung
Potato fibre is one of those ingredients that rarely makes headlines — yet it quietly underpins some of the most important functions in a well-designed supplement. In Bonza’s Nahrungsergänzungsmittel range, potato fibre is included at 8.00% in Bounce (joint support) and 7.00% in Boost (complete nutrition), serving a dual role in both: it functions as a natural binding agent that gives each chewy bite its structure and texture, while simultaneously contributing genuine prebiotic and fermentative benefits to your dog’s gut.
Unlike purified, single-component fibres such as cellulose or inulin, potato fibre is a naturally complex matrix containing multiple fibre types — cellulose, hemicellulose, pectin and resistant starch — each fermented at different rates by different bacterial populations in the hindgut. This multi-component profile means potato fibre delivers sustained, graduated fermentation rather than the rapid gas production sometimes associated with highly soluble fibres, making it particularly well-suited to sensitive digestive systems.
What makes potato fibre especially interesting from a canine nutrition perspective is that it has been directly studied in dogs — not just extrapolated from human or rodent models. A pair of landmark canine studies from the University of Illinois demonstrated that dietary potato fibre produces dose-dependent increases in all three major short-chain fatty acids (acetate, propionate and butyrate), selectively enriches Faecalibacterium populations, and achieves all of this without compromising nutrient digestibility or stool quality.¹˒²
In diesem Artikel untersuchen wir die Beweise für die Zusammensetzung von Kartoffelfasern, ihre Wirkungsmechanismen im Hundedarm und warum sie ihren Platz in Bounce und Boost verdienen – nicht nur als funktioneller Hilfsstoff, sondern als echter Beitrag zur Darmgesundheit und zum Wohlbefinden des ganzen Körpers.
In diesem Leitfaden:
- Zusammenfassung
- Wichtigste Erkenntnisse
- Was sind Kartoffelfasern?
- Bioaktive Wirkstoffe und Faserfraktionen
- Evidenzbasierte Gesundheitsvorteile für Hunde
- Darmgesundheit und die Verbindung zum Mikrobiom
- Wie Kartoffelfasern im Vergleich zu anderen Ballaststoffquellen aussehen
- Warum Bonza Kartoffelfasern in Bounce und Boost verwendet
- Überlegungen zur Sicherheit, Verträglichkeit und Dosierung
- Wie Sie die Ballaststoffzufuhr Ihres Hundes unterstützen
- Häufig gestellte Fragen
- Verwandte Lektüre
- Referenzen
Wichtigste Erkenntnisse
- Von Hunden erforschte präbiotische Ballaststoffe. Kartoffelfasern wurden direkt an Hunden untersucht, wobei die Ergebnisse einen linearen Anstieg aller einzelnen und der gesamten kurzkettigen Fettsäuren (Acetat, Propionat und Butyrat) sowie eine Senkung des pH-Wertes im Kot zeigten – Kennzeichen einer günstigen Dickdarmfermentation.¹
- Reichert selektiv nützliche Bakterien an. Eine Analyse des Mikrobioms von Hunden zeigte, dass eine Erhöhung des Ballaststoffgehalts der Kartoffel den Anteil von Fäkalibakterien – eine der wichtigsten Butyrat produzierenden Gattungen im Darm – im Kot signifikant erhöht und gleichzeitig das Verhältnis von Firmicutes zu Fusobakterien erhöht.²
- Mehrkomponentige Fasermatrix. Kartoffelfasern enthalten ca. 55-65% der gesamten Ballaststoffe, bestehend aus Zellulose, Hemizellulose, Pektin und resistenter Stärke, und sorgen für eine abgestufte Fermentation in verschiedenen Regionen des Hinterdarms anstelle einer schnellen, lokal begrenzten Gasbildung.¹˒⁴
- Keine negativen Auswirkungen auf die Verdaulichkeit der Nährstoffe. Fütterungsversuche mit Hunden ergaben keine Unterschiede in der scheinbaren Gesamtverdaulichkeit von Trockenmasse, organischer Substanz, Rohprotein, Fett oder Energie bei Aufnahmemengen von bis zu 6%, wobei die Gesamtverdaulichkeit der Ballaststoffe sogar linear anstieg.¹
- Schützt das Überleben von Probiotika. In-vitro-Untersuchungen haben gezeigt, dass Kartoffelfasern das Überleben mehrerer Lactobacillus-Stämme im Magen signifikant verbessern – ein Ergebnis, das für die Co-Formulierung mit Lactobacillus helveticus HA-122 in Bounce und Boost direkt relevant ist.⁴
- Doppelfunktionale Rolle in Bounce und Boost. Mit einem Anteil von 8,00% bzw. 7,00% tragen Kartoffelfasern sowohl zur präbiotischen Darmgesundheit als auch zur natürlichen Bindung, Textur und Feuchtigkeitsregulierung bei – das bedeutet, dass jeder funktionelle Beitrag zum Kauhappenformat gleichzeitig das Wohlbefinden der Verdauung unterstützt.
Was sind Kartoffelfasern?
Potato fibre is a co-product of potato starch manufacturing — the fibrous cell wall material that remains after starch has been extracted from potato tubers (Solanum tuberosum). Rather than being a single, purified fibre compound, it retains the complete structural matrix of the potato cell wall, making it a naturally complex fibre source with multiple functional fractions.
Compositional analysis from canine feeding trials shows potato fibre typically contains approximately 55% total dietary fibre, 29% starch (including both digestible and resistant fractions), 4% crude protein and 2% fat.¹ Commercial potato fibre products report even higher fibre content — up to 65% total dietary fibre comprising pectin, cellulose and hemicellulose, with the starch fraction split between approximately 12% digestible starch and 8% resistant starch.⁴
This multi-component nature is central to potato fibre’s value. Where purified fibres deliver a single fermentation profile, the intact potato cell wall matrix offers a spectrum of fibre types with differing solubilities, fermentation rates and bacterial substrate preferences. The cellulose and hemicellulose fractions provide insoluble bulk and slower fermentation, while the pectin and resistant starch fractions deliver more readily fermentable substrates that fuel SCFA production in the proximal colon.
Im Zusammenhang mit der Formulierung von Nahrungsergänzungsmitteln macht die außergewöhnliche Wasserbindungskapazität von Kartoffelfasern – sie können bis zum Zwölffachen ihres Eigengewichts an Wasser binden – sie zu einem wertvollen natürlichen Hilfsstoff für die Steuerung von Textur, Kohäsion und Feuchtigkeit in Form von Kauartikeln.⁴ Das bedeutet, dass sie einen echten doppelten Zweck erfüllen: strukturelle Funktionalität und ernährungsphysiologischer Beitrag werden von derselben Zutat geliefert.
Bioaktive Wirkstoffe und Faserfraktionen
Der gesundheitliche Nutzen der Kartoffelfasern beruht auf ihren vier Hauptfaserfraktionen, die jeweils unterschiedliche Wirkmechanismen im Darm entfalten:
Cellulose bildet das Rückgrat der Kartoffelzellwand – ein lineares Polymer aus β-1,4-verknüpften Glukoseeinheiten, das den Verdauungsenzymen von Säugetieren widersteht. Im Hinterdarm sorgt die Zellulose für unlösliche Masse, die eine gesunde Darmpassage, die Stuhlbildung und die mechanische Stimulation der Darmwand unterstützt. Sie wird langsam und nur teilweise von den Dickdarmbakterien fermentiert und sorgt so für eine anhaltende Substratverfügbarkeit bis tief in den distalen Dickdarm.
Hemicellulose ist eine heterogene Gruppe von verzweigten Polysacchariden (einschließlich Xyloglucanen und Galaktanen), die zwischen den Zellulose-Mikrofibrillen in der Zellwand sitzen. Hemicellulosen lassen sich leichter fermentieren als Cellulose und stellen Substrate mit mittlerer Rate dar, die die Fermentationslücke zwischen schnell löslichen und langsam unlöslichen Fraktionen überbrücken. Die Analyse der neutralen Zucker der Kartoffelfasern zeigt einen signifikanten Gehalt an Galaktose (14,8%), Arabinose (11,8%) und Xylose (9,6%) – gemeinsame Bestandteile von Hemicellulose und Pektin – was den Beitrag dieser Fraktion zur mikrobiellen Fermentation bestätigt.⁴
Pektin ist ein stark verzweigtes Polysaccharid, das reich an Galakturonsäure ist und als „Zement“ fungiert, der die Pflanzenzellwände zusammenhält. Pektin ist die am schnellsten fermentierte Fraktion der Kartoffelfaser und dient als bevorzugtes Substrat für nützliche Bakterienpopulationen und trägt zur SCFA-Produktion in der frühen Phase bei. Die Forschung hat bestätigt, dass Pektinfraktionen in Kartoffelfasern eine erhöhte mikrobielle Diversität unterstützen, mit einer spezifischen Zunahme von Gattungen wie Lachnospira, Butyrivibrio und Parabacteroides.⁴
Resistente Stärke – die Stärkefraktion in den Kartoffelfasern, die der enzymatischen Verdauung im Dünndarm entgeht – erreicht den Dickdarm intakt und wird von spezialisierten Bakterien fermentiert. Die aus Kartoffeln gewonnene resistente Stärke wird als Typ 2 (RS2) eingestuft und zeichnet sich durch ihre körnige Struktur aus, die den Zugang von amylolytischen Enzymen einschränkt. Diese Fraktion ist ein besonders effizientes Substrat für die Butyratproduktion über den Acetyl-CoA-Weg, an dem wichtige Butyrat produzierende Taxa wie Faecalibacterium und Eubacterium beteiligt sind.
Der kollektive Effekt dieser vier Fraktionen ist eine abgestufte Fermentation – verschiedene Faserkomponenten werden von verschiedenen Bakterienpopulationen in unterschiedlichen Raten und in verschiedenen Regionen des Hinterdarms verwertet. Das bedeutet, dass die Kartoffelfaser den „Fermentationsschub“ vermeidet, der mit schnell fermentierbaren Einkomponentenfasern (wie gereinigtem Inulin in hohen Dosen) verbunden ist, und stattdessen für eine anhaltende SCFA-Produktion vom proximalen bis zum distalen Dickdarm sorgt.
Evidenzbasierte Gesundheitsvorteile für Hunde
Produktion kurzkettiger Fettsäuren
Der solideste Beweis für den Nutzen von Kartoffelfasern bei Hunden stammt aus einem kontrollierten Fütterungsversuch an der Universität von Illinois, bei dem zehn erwachsene Hunde in einem replizierten Latin-Square-Design abgestufte Konzentrationen von Kartoffelfasern (0%, 1,5%, 3%, 4,5% und 6%) erhielten.¹
The results were unambiguous: linear increases were observed for all individual short-chain fatty acids — acetate, propionate and butyrate — as well as total SCFA concentrations, with a concomitant linear decrease in faecal pH. These dose-dependent responses indicate that potato fibre is a genuinely fermentable substrate in the canine hindgut, and that its fermentation products increase proportionally with dietary inclusion.¹
Dieses SCFA-Profil ist wichtig, weil jede Fettsäure unterschiedliche physiologische Funktionen erfüllt. Butyrat ist die primäre Energiequelle für Kolonozyten (die Zellen, die den Dickdarm auskleiden), unterstützt die Proliferation und Differenzierung von Epithelzellen, stärkt die Barrierefunktion und hat nachweislich entzündungshemmende Eigenschaften.² Propionat wird größtenteils von der Leber aufgenommen, wo es an der Glukoneogenese und dem Cholesterinstoffwechsel beteiligt ist. Acetat gelangt in den Körperkreislauf und trägt zum peripheren Energiestoffwechsel bei.
Erhaltung der Verdaulichkeit der Nährstoffe
Eine häufige Sorge bei der Nahrungsergänzung mit Ballaststoffen ist die mögliche Verringerung der Nährstoffaufnahme. Dieselbe Studie an Hunden befasste sich direkt mit dieser Frage und fand keine Unterschiede in der scheinbaren Gesamtverdaulichkeit von Trockenmasse, organischer Substanz, Rohprotein, säurehydrolysiertem Fett oder Energie bei allen Mengen an Kartoffelfasern bis zu 6 %.¹
Bemerkenswert ist, dass die Verdaulichkeit der gesamten Ballaststoffe mit zunehmender Konzentration an Kartoffelfasern linear anstieg, was darauf hindeutet, dass die Ballaststoffe selbst effektiv fermentiert wurden, ohne die Verdauung anderer Nährstoffe zu beeinträchtigen.¹ Dies ist eine besonders wichtige Erkenntnis für ein Nahrungsergänzungsmittel, bei dem jeder Inhaltsstoff einen Beitrag leisten muss, ohne die ernährungsphysiologische Integrität der gesamten Nahrung des Hundes zu beeinträchtigen.
Pflege der Stuhlqualität
Die Studie bestätigte auch, dass die Fäkalwerte über alle Verzehrsmengen hinweg innerhalb akzeptabler Bereiche blieben und die Konzentrationen von Proteinkataboliten im Kot (Marker für potenziell schädliche Proteinfermentation) niedrig oder nicht nachweisbar waren – mit Ausnahme von Spermidin, das linear anstieg.¹ Das niedrige Profil der Proteinkataboliten deutet darauf hin, dass Kartoffelfasern den mikrobiellen Stoffwechsel im Dickdarm wirksam von der proteolytischen Fermentation (bei der potenziell schädliche Verbindungen wie Ammoniak, Phenole und Indole entstehen) auf die saccharolytische Fermentation (bei der nützliche SCFAs entstehen) umlenken.
Entzündungshemmendes Potenzial
Translational research from the same laboratory demonstrated that potato fibre attenuated signs and inflammation associated with experimental colitis in a mouse model. Mice fed a potato fibre-supplemented diet showed reduced markers of intestinal inflammation compared to controls, with the authors attributing these effects to the SCFA production — particularly butyrate — generated by potato fibre fermentation.³
Obwohl diese Studie an Mäusen und nicht an Hunden durchgeführt wurde, ist der Mechanismus direkt relevant: Der SCFA-vermittelte entzündungshemmende Stoffwechselweg funktioniert über konservierte Mechanismen bei Säugetieren, einschließlich der Hemmung der Histon-Deacetylase, der NF-κB-Modulation und der Aktivierung von G-Protein-gekoppelten Rezeptoren, die bei allen Arten gleich sind.
Darmgesundheit und die Verbindung zum Mikrobiom
Modulation des Mikrobioms bei Hunden
Im zweiten Teil des Illinois-Forschungsprogramms wurde die Pyrosequenzierung des 16S rRNA-Gens verwendet, um die genauen Veränderungen des Mikrobioms zu kartieren, die durch den Verzehr von Kartoffelfasern bei Hunden hervorgerufen werden.² Die Ergebnisse zeigten bedeutsame Verschiebungen in der Struktur der mikrobiellen Gemeinschaft:
Auf Phylum-Ebene führte eine Erhöhung der Kartoffelfaser-Konzentration zu einem signifikanten Anstieg der Firmicutes-Anteile bei gleichzeitiger signifikanter Abnahme der Fusobacteria. Diese Verschiebung steht im Einklang mit einem vorteilhaften Fermentationsprofil – die Firmicutes-Vielfalt wird mit einem geringeren Risiko für Hinterdarmkrankheiten in Verbindung gebracht und spiegelt eine Ernährung wider, die reich an fermentierbaren Kohlenhydraten ist.²
At the genus level, the most striking finding was a significant increase in faecal proportions of Faecalibacterium with increasing dietary potato fibre.² Faecalibacterium prausnitzii is widely recognised as one of the most important commensal bacteria in the mammalian gut — a primary butyrate producer whose depletion is consistently associated with inflammatory bowel disease, dysbiosis and compromised barrier function in both humans and companion animals.
Post-hoc-Korrelationsanalysen ergaben positive Assoziationen zwischen Bifidobacterium spp. und der Butyratproduktion sowie zwischen den Konzentrationen von Lactobacillus spp. und der Aufnahme von Kartoffelfasern, obwohl die qPCR-Bestätigung zeigte, dass die primäre Anreicherung bei Faecalibacterium und nicht bei Lactobacillus oder Bifidobacterium direkt stattfand.² Diese Unterscheidung ist wichtig – sie identifiziert die Anreicherung von Faecalibacterium als den primären Mechanismus, durch den Kartoffelfasern die Butyratproduktion im Hundedarm steigern.
Probiotischer Schutz: Synergie mit Lactobacillus helveticus HA-122
Eine besonders relevante Erkenntnis für Bounce und Boost stammt aus Forschungsarbeiten, die zeigten, dass Kartoffelfasern das Überleben mehrerer Lactobacillus-Stämme – einschließlich L. rhamnosus LGG und L. fermentum PCC – unter simulierten Magenbedingungen signifikant verbesserten.⁴ Die Ballaststoffmatrix scheint einen physikalischen Schutzeffekt zu bieten, indem sie probiotische Bakterien gegen die saure Umgebung des Magens abpuffert und ihre Lebensfähigkeit beim Übergang in den Dickdarm verbessert.
This is directly relevant to both Bounce and Boost, which co-formulate potato fibre alongside Lactobacillus helveticus HA-122. While specific survival data for L. helveticus HA-122 with potato fibre has not been published, the demonstrated protective mechanism across multiple Lactobacillus species strongly supports a synergistic relationship between these two ingredients — the fibre matrix potentially enhancing probiotic delivery while the probiotic contributes to the fermentation environment that utilises the fibre.
Barrierefunktion des Dickdarms
Translationale Forschung hat gezeigt, dass Kartoffelfasern und aus Kartoffeln gewonnene resistente Stärke Gene hochregulieren, die an der Barrierefunktion des Dickdarms beteiligt sind – einschließlich derjenigen, die für Muzinproteine und Komponenten der Tight Junctions kodieren – bei Tieren, die eine proteinreiche Ernährung erhalten.Ratten, die Kartoffelfasern erhielten, wiesen im Vergleich zu Zellulosekontrollen eine erhöhte Anzahl von Becherzellen pro Krypta und längere Dickdarmkrypten auf sowie positive Verschiebungen der SCFA-Konzentrationen und geringere Konzentrationen von potenziell schädlichen Proteinkataboliten, einschließlich Phenol und p-Kresol.⁵
Diese Ergebnisse stehen in direktem Zusammenhang mit Bonzas Rahmenkonzept„Das Darmmikrobiom des Hundes – der Schlüssel zur Gesundheit des Hundes„. Die Modulation des Mikrobioms durch Kartoffelfasern führt zu funktionellen Verbesserungen der Barriere-Integrität, des Entzündungstonus und der Stoffwechselleistung, die die Gesundheit weit über den Verdauungstrakt hinaus beeinflussen.
One Gut. Whole Dog.
Potato fibre’s evidence profile aligns with the gut–immune axis through its butyrate-mediated support of barrier integrity and colonocyte health. Butyrate directly strengthens the intestinal epithelial barrier by fuelling colonocyte metabolism, promoting tight junction assembly and modulating local immune responses in the gut-associated lymphoid tissue (GALT).² When barrier integrity is maintained, the translocation of bacterial endotoxins and inflammatory triggers into systemic circulation is reduced — supporting balanced immune function throughout the body.
The gut–joint axis is particularly relevant to potato fibre’s inclusion in Bounce. Emerging research recognises that gut-derived inflammatory mediators — including lipopolysaccharides (LPS) from gram-negative bacteria — can translocate across a compromised intestinal barrier and contribute to systemic low-grade inflammation that exacerbates joint conditions. By producing butyrate that strengthens barrier integrity and by redirecting microbial metabolism away from proteolytic pathways that generate pro-inflammatory catabolites, potato fibre supports the gut environment that helps keep systemic inflammatory signalling in check. This positions potato fibre as a meaningful complement to Bounce’s direct-acting joint support ingredients — glucosamine HCl, chondroitin sulphate, MSM, hyaluronic acid and the botanical anti-inflammatory complex — by addressing the inflammatory contributions that originate in the gut.
Die in der Kartoffelfaserforschung nachgewiesene Verringerung der proteolytischen Fermentationsmarker (Phenole, p-Kresol) hat auch Auswirkungen auf die Darm-Leber-Achse, da diese Verbindungen andernfalls nach der Absorption aus dem Dickdarm in der Leber entgiftet werden müssten.⁵ Durch die Umlenkung des mikrobiellen Stoffwechsels auf saccharolytische Wege verringern Kartoffelfasern die metabolische Belastung der Leber – ein Zusammenhang, der in Studien mit Kartoffelfasern für Hunde zwar noch nicht direkt nachgewiesen werden konnte, jedoch etablierten physiologischen Wegen folgt.
Wie Kartoffelfasern im Vergleich zu anderen Ballaststoffquellen aussehen
Wenn Sie verstehen, wo die Kartoffelfaser im Ballaststoffspektrum angesiedelt ist, können Sie verstehen, warum sie sich besonders gut für die Formulierung von Nahrungsergänzungsmitteln eignet:
Compared to inulin (chicory root fibre): Inulin is a highly soluble, rapidly fermentable fructan that produces robust SCFA responses but can cause osmotic diarrhoea and excessive gas production at higher inclusion levels. Potato fibre is moderately fermentable with a mixed soluble-insoluble profile, producing sustained but gentler fermentation that is better tolerated at higher inclusion rates.¹ The two fibres are complementary — Boost also contains chicory root powder (0.08%) to provide the rapidly fermentable fructan fraction alongside potato fibre’s more graduated profile, while Bounce pairs potato fibre with Fibrofos® 60 (FOS) for a similar complementary fermentation strategy.
Compared to beet pulp: Beet pulp is the most widely used fibre in commercial dog foods, valued for its balance of soluble and insoluble fractions. Both beet pulp and potato fibre increase Firmicutes and decrease Fusobacteria in canine faecal microbiomes.² However, potato fibre’s multi-component matrix (including resistant starch) provides a broader substrate range for diverse bacterial populations, and its water-binding capacity makes it particularly functional in soft chew supplement formats.
Im Vergleich zu Zellulose: Cellulose ist ein unlöslicher, minimal fermentierbarer Ballaststoff, der in erster Linie zur Fäkalienauffüllung verwendet wird. Im Vergleich zu Cellulose-Kontrollen produzieren Kartoffelfasern signifikant höhere SCFA-Konzentrationen, unterstützen eine größere mikrobielle Vielfalt und bieten präbiotische Vorteile, die Cellulose nicht liefern kann.¹˒⁵ In der Studie von Paturi et al. (2012) zeigten Ratten, die mit Kartoffelfasern gefüttert wurden, höhere Bifidobacterium- und Lactobacillus-Populationen im Dickdarm und günstigere SCFA-Profile als mit Cellulose gefütterte Kontrollen.⁵
Compared to psyllium: Psyllium is a viscous, gel-forming fibre often used therapeutically for constipation or diarrhoea management. While psyllium excels at water regulation and stool normalisation, it is poorly fermented and does not deliver the prebiotic or SCFA-producing benefits of potato fibre. The two fibres operate through fundamentally different mechanisms.
Warum Bonza Kartoffelfasern in Bounce und Boost verwendet
Die Aufnahme von Kartoffelfasern mit 8,00% in Bounce und 7,00% in Boost spiegelt eine Rezepturphilosophie wider, bei der sich jeder Inhaltsstoff seinen Platz durch einen messbaren Beitrag verdienen muss – und Kartoffelfasern verdienen ihn doppelt.
Funktionelle Rolle: Als natürliches Bindemittel trägt die außergewöhnliche Wasserbindungskapazität der Kartoffelfaser (bis zum 12-fachen ihres Gewichts) zum Zusammenhalt, zur Textur und zur Feuchtigkeitsstabilität jedes Bisses in beiden Nahrungsergänzungsmitteln bei. Diese strukturelle Funktion sorgt für eine konsistente Versorgung mit Nahrungsergänzungsmitteln, ohne dass synthetische Bindemittel oder übermäßig viele Zutaten, die keinen Nährwert haben, verwendet werden müssen.
Ernährungsbezogene Rolle: Gleichzeitig bieten diese Anteile echte präbiotische und fermentative Vorteile. Die Untersuchungen an Hunden, die eine dosisabhängige Zunahme der SCFA bei einer Zufuhr von 1,5-6% zeigen, legen nahe, dass sowohl die 8,00% von Bounce als auch die 7,00% von Boost – obwohl sie in einem Ergänzungsfuttermittel und nicht in einem Alleinfuttermittel enthalten sind – mit jeder täglichen Portion eine sinnvolle Substratdosis für die Dickdarmfermentation liefern.¹
Synergistic formulation in Boost: Potato fibre works synergistically with multiple other Boost ingredients. Its demonstrated probiotic-protective properties complement the Lactobacillus helveticus HA-122 inclusion. Its prebiotic fermentation profile works alongside chicory root powder (a rapidly fermentable fructan) and inactivated yeast (a source of mannan-oligosaccharides) to create a multi-tier prebiotic approach — different fibres feeding different bacterial populations at different rates.
Synergistic formulation in Bounce: In the joint-support context, potato fibre’s role extends beyond gut health into systemic relevance. The butyrate produced through its fermentation supports anti-inflammatory tone via the gut–joint axis — a mechanism through which intestinal barrier integrity and microbial metabolite production influence joint inflammation and comfort. This makes potato fibre a meaningful partner to Bounce’s glucosamine HCl, chondroitin sulphate, MSM and botanical anti-inflammatory complex, supporting the structural repair ingredients from the inside out through reduced systemic inflammatory signalling. Potato fibre also complements Bounce’s Fibrofos® 60 (FOS) prebiotic inclusion, with the two fibre types providing complementary fermentation profiles — rapid (FOS) and sustained (potato fibre) — for comprehensive colonic coverage.
Integrität auf pflanzlicher Basis: Als natürliches Nebenprodukt der Kartoffelstärkeherstellung entspricht die Kartoffelfaser dem Engagement von Bonza für eine pflanzenbasierte, nachhaltige Rezeptur. Sie sind frei von Allergenen, nicht gentechnisch verändert und erfordern keine chemische Verarbeitung für ihre Herstellung – das faserige Zellwandmaterial wird nach der Stärkegewinnung einfach zurückbehalten und getrocknet.
Überlegungen zur Sicherheit, Verträglichkeit und Dosierung
Kartoffelfasern haben ein ausgezeichnetes Sicherheits- und Verträglichkeitsprofil bei Hunden. Der Fütterungsversuch der University of Illinois – bei dem über mehrere 14-tägige Zeiträume hinweg eine Beimischungsrate von bis zu 6 % in Alleinfuttermitteln getestet wurde – zeigte bei keiner Beimischungsmenge nachteilige Auswirkungen auf die Nährstoffverdaulichkeit, die Stuhlqualität oder die Schmackhaftigkeit.¹
Das abgestufte Fermentationsprofil der Kartoffelfasern ist ein wichtiger Faktor für diese Verträglichkeit. Da ihre Ballaststofffraktionen unterschiedlich schnell fermentiert werden, kommt es nicht zu einem plötzlichen Zufluss von fermentierbarem Substrat in den Dickdarm, der eine übermäßige Gasbildung oder osmotische Effekte auslösen könnte. Dies macht die Kartoffelfasern für die Verdauung angenehmer als gleichwertige Dosen hochlöslicher, schnell fermentierbarer Fasern.
Im Ergänzungsfuttermittelformat von Bounce und Boost mit einem Anteil von 8,00% bzw. 7,00% in einem täglichen Bissen ist die tatsächlich aufgenommene Menge an Kartoffelfasern pro Portion im Verhältnis zur Gesamtnahrung bescheiden. Das bedeutet, dass sie ein nützliches Fermentationssubstrat liefern, ohne dass die Gefahr eines übermäßigen Verzehrs besteht, insbesondere wenn sie gemäß den Dosierungsrichtlinien von Bonza auf der Grundlage des Körpergewichts gefüttert werden.
Wie bei jeder Ballaststoffquelle sollten Hunde, die auf ein neues Ergänzungsfuttermittel umgestellt werden, schrittweise über 5-7 Tage eingeführt werden, um dem Darmmikrobiom Zeit zu geben, sich an die neue Substratverfügbarkeit anzupassen.
Wie Sie die Ballaststoffzufuhr Ihres Hundes unterstützen
Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Optimierung des Ballaststoffhaushalts für die Darmgesundheit.
- Beurteilen Sie die aktuellen Ballaststoffquellen Ihres Hundes.
Überprüfen Sie die Zutatenliste des Hauptfutters Ihres Hundes, um die vorhandenen Ballaststoffquellen zu identifizieren – übliche Optionen sind Rübenschnitzel, Zellulose, Zichorienwurzel und verschiedene Hülsenfrüchte oder Getreidefasern.
- Führen Sie ballaststoffhaltige Nahrungsergänzungsmittel schrittweise ein.
Beginnen Sie in den ersten 5-7 Tagen mit der Hälfte der empfohlenen Portion Bounce oder Boost, um den Darmbakterien Zeit zu geben, sich an die neuen fermentierbaren Substrate zu gewöhnen, bevor Sie auf die volle Tagesmenge umsteigen.
- Überwachen Sie die Stuhlqualität als Indikator für die Fermentation.
Gut geformter, gleichmäßiger Stuhl deutet auf eine ausgewogene Fermentierung hin. Übermäßig weicher Stuhl kann auf eine zu schnelle Einführung hindeuten, während sehr harter, trockener Stuhl auf einen unzureichenden Anteil an fermentierbaren Ballaststoffen in der gesamten Ernährung hinweisen könnte.
- Sorgen Sie für eine ausreichende Verfügbarkeit von Wasser.
Fermentierbare Fasern ziehen als Teil des Fermentationsprozesses Wasser in den Dickdarm. Stellen Sie immer sicher, dass frisches Wasser frei verfügbar ist, insbesondere in der ersten Woche der Nahrungsergänzung.
- Beobachten Sie die Energie und das Komfortniveau.
Hunde, die von einer verbesserten Darmfermentation profitieren, zeigen oft eine verbesserte Energie, weniger Blähungen (da sich das Mikrobiom stabilisiert) und einen gleichmäßigen Appetit – alles Indikatoren dafür, dass der Ballaststoffhaushalt gut kalibriert ist.
- Wenden Sie sich bei Hunden mit bestehenden Magen-Darm-Erkrankungen an Ihren Tierarzt.
Dogs with diagnosed inflammatory bowel disease, chronic enteropathy or other gastrointestinal conditions may respond differently to fibre supplementation. Discuss any dietary changes with your vet, particularly for dogs on therapeutic diets.
Häufig gestellte Fragen
Nein. Kartoffelstärke ist die gereinigte Stärke, die aus Kartoffelknollen gewonnen wird – ein verdauliches Kohlenhydrat, das durch Amylase-Enzyme im Dünndarm aufgespalten wird. Kartoffelfasern sind das Zellwandmaterial, das nach der Stärkeextraktion zurückbleibt. Es besteht aus Zellulose, Hemizellulose, Pektin und einem kleinen Reststärkeanteil (einschließlich resistenter Stärke). Während Kartoffelstärke in erster Linie eine Energiequelle ist, fungieren Kartoffelfasern als präbiotisches fermentierbares Substrat im Dickdarm.
Hunde können Kartoffelfasern im Dünndarm nicht enzymatisch verdauen – genau das macht sie so wertvoll. Die Ballaststoffe gelangen intakt in den Dickdarm, wo sie von den dort ansässigen Bakterien fermentiert werden. Dabei entstehen kurzkettige Fettsäuren, die die Kolonozyten nähren, das Mikrobiom modulieren und die Barrierefunktion unterstützen. Die Forschung an Hunden bestätigt, dass Kartoffelfasern mäßig fermentierbar sind, was bedeutet, dass sie von den Bakterien im Hinterdarm effektiv verwertet werden können, ohne Verdauungsbeschwerden zu verursachen.¹
Ja. Kartoffelfasern werden aus Kartoffeln gewonnen, die keine Körner sind. Es ist von Natur aus glutenfrei und frei von Allergenen, so dass es auch für Hunde mit Getreideempfindlichkeiten oder für Hunde, die eine getreidefreie Diät einhalten müssen, geeignet ist. Sie enthält nur wenig Eiweiß (ca. 4-5%), und das vorhandene Eiweiß stammt aus der Zellwand der Kartoffel und nicht aus den Speicherproteinen, die typischerweise mit Nahrungsmittelunverträglichkeiten in Verbindung gebracht werden.
Verschiedene Ballaststoffarten haben unterschiedliche Funktionen. Inulin und Zichorienwurzelfruktane werden schnell fermentiert, was zu schnellen SCFA-Reaktionen führt, aber bei höheren Dosen möglicherweise Blähungen und osmotische Effekte verursacht. Kartoffelfasern sorgen für eine abgestufte, anhaltende Fermentation über die gesamte Länge des Dickdarms. Durch die Kombination sich ergänzender Ballaststofftypen – Kartoffelfasern mit Zichorienwurzeln in Boost oder mit FOS in Bounce – liefert jedes Ergänzungsmittel eine mehrstufige Fermentation, die verschiedene Bakterienpopulationen im gesamten Hinterdarm ernährt.
Die mäßige Fermentationsrate von Kartoffelfasern macht es weniger wahrscheinlich, dass sie übermäßige Blähungen verursachen als stark lösliche Fasern. Der Fütterungsversuch mit Hunden ergab eine akzeptable Stuhlqualität und niedrige Konzentrationen von Proteinkataboliten in allen Aufnahmestufen.¹ Die meisten Hunde vertragen Kartoffelfasern gut, insbesondere wenn sie schrittweise über 5-7 Tage eingeführt werden.
Im Rahmen einer vollständigen Ernährung wurden in der Hundeforschung Aufnahmemengen von bis zu 6 % ohne nachteilige Auswirkungen getestet.¹ Im Ergänzungsfuttermittelformat von Bounce und Boost beziehen sich die 8,00 % bzw. 7,00 % auf den Anteil an Kartoffelfasern im Kauartikel selbst – die tatsächliche tägliche Aufnahme im Verhältnis zur Gesamtnahrung des Hundes ist viel geringer und liegt weit im erforschten sicheren Bereich.
Verwandte Lektüre
- Das Darmmikrobiom des Hundes – der Schlüssel zur Hundegesundheit – der Hauptartikel, der das Mikrobiom als verborgene Kommandozentrale der Gesundheit Ihres Hundes erforscht, einschließlich der Achsen zwischen Darm und Organen, über die Fermentationsprodukte wie Butyrat das Wohlbefinden des gesamten Körpers beeinflussen.
- Best Prebiotics for Dogs — a comprehensive guide to prebiotic fibre types, their mechanisms and the evidence supporting their use in canine nutrition.
- Best Probiotics for Dogs — understanding the probiotic strains that work alongside prebiotic fibres to support a balanced gut ecosystem.
- Chicorée-Wurzel für Hunde – ein detaillierter Blick auf den ergänzenden präbiotischen Ballaststoff, der neben Kartoffelfasern in den Rezepturen von Bonza verwendet wird.
Referenzen
- Panasevich MR, Rossoni Serao MC, de Godoy MRC, Swanson KS, Guérin-Deremaux L, Lynch GL, Wils D, Fahey GC Jr, Dilger RN. Kartoffelfasern als Ballaststoffquelle in Hundefutter. Journal of Animal Science. 2013;91(11):5344-5352. doi:10.2527/jas.2013-6842. PMID: 24045465.
- Panasevich MR, Kerr KR, Dilger RN, Fahey GC Jr, Guérin-Deremaux L, Lynch GL, Wils D, Suchodolski JS, Steer JM, Dowd SE, Swanson KS. Modulation des fäkalen Mikrobioms gesunder erwachsener Hunde durch die Aufnahme von Kartoffelfasern in die Ernährung. British Journal of Nutrition. 2015;113(1):125-133. doi:10.1017/S0007114514003274. PMID: 25418803.
- Panasevich MR, Allen JM, Wallig MA, Woods JA, Dilger RN. Mäßig fermentierbare Kartoffelfasern mildern Anzeichen und Entzündungen im Zusammenhang mit experimenteller Kolitis bei Mäusen. The Journal of Nutrition. 2015;145(12):2781-2788. doi:10.3945/jn.115.218578. PMID: 26491118.
- Larsen N, Bussolo de Souza C, Krych L, Kot W, Leser TD, Sørensen OB, Blennow A, Venema K, Jespersen L. Wirkung von Kartoffelfasern auf das Überleben von Lactobacillus-Arten unter simulierten Magenbedingungen und die Zusammensetzung der Darmmikrobiota in vitro. Food Research International. 2019;125:108644. doi:10.1016/j.foodres.2019.108644. PMID: 31554129.
- Paturi G, Nyanhanda T, Butts CA, Herath TD, Monro JA, Ansell J. Auswirkungen von Kartoffelfasern und kartoffelresistenter Stärke auf Biomarker für die Gesundheit des Dickdarms bei Ratten, die mit rotem Fleisch gefüttert wurden. Journal of Food Science. 2012;77(10):H216-H223. doi:10.1111/j.1750-3841.2012.02911.x. PMID: 22950602.
- Paturi G, Bentley-Hewitt KL, Butts CA, Nyanhanda T, Monro JA, Ansell J. Dietary combination of potato resistant starch and red meat up-regulates genes involved in colonic barrier function of rats. International Journal of Food Science and Technology. 2013;48(11):2441-2446. doi:10.1111/ijfs.12208.
Redaktionelle Informationen
| Feld | Detail |
|---|---|
| Veröffentlicht | Februar 2026 |
| Zuletzt aktualisiert | Februar 2026 – Erstveröffentlichung |
| Rezensiert von | Veterinary Advisory Board |
| Nächste Überprüfung fällig | August 2026 |
| Autor | Glendon Lloyd, Dip. Hundeernährung (Distinction), Dip. Dog Nutrigenomics (Auszeichnung), Gründer, Bonza |
| Haftungsausschluss | Dieser Artikel dient nur zu Bildungszwecken und stellt keine tierärztliche Beratung dar. Konsultieren Sie immer einen qualifizierten Tierarzt, bevor Sie die Ernährung Ihres Hundes ändern oder Nahrungsergänzungsmittel einnehmen, insbesondere wenn Ihr Hund bereits gesundheitliche Probleme hat oder verschreibungspflichtige Medikamente einnimmt. |
Über den Autor
Glendon Lloyd – Dip. Hundeernährung (Distinction) – Dip. Canine Nutrigenomics (Auszeichnung)
Glendon Lloyd is the founder of Bonza. He holds Diplomas in Dog Nutrigenomics and Canine Nutrition (both with Distinction) and is a SFTR accredited member. He is committed to advancing evidence-based canine nutrition through continuous study of peer-reviewed research. His expertise spans evidence-based canine nutrition, nutrigenomics, and the connections between diet, the gut microbiome, and long-term health outcomes.
Through the Bonza Health Hub for Dogs, Glendon shares evidence-based articles on preventative canine health, making complex nutritional science accessible to dog owners seeking to make informed decisions about their companions’ wellbeing.
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